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CHRISTUS-BEWUSSTSEIN

Du bist mehr als du siehst.

VISION-VERTRAUEN-VOLLKOMMENHEIT

Als Kind einer alevitischen Familie wurde ich sehr frei und offen erzogen. Meine Eltern haben mir von Anbeginn die Freiheit gestattet, selbst darüber zu entscheiden, was ich von Religion halte und wie ich mit ihr umgehe.

Kurz, damit du mitkommst, falls du nicht weißt, wer oder was Aleviten sind: Es wird darüber gestritten, ob Aleviten Teil des Islams sind oder nicht und ganz ehrlich: mir persönlich ist es pupsegal.

Sagen wir mal, Aleviten sind Teil des Islams, denn schließlich ist Mohammed auch deren Prophet. Sie sind eine abgespaltene Minderheit, die seit Jahrhunderten von orthodoxen Muslimen verfolgt, verjagt und verbrannt wurden und noch heute werden. Ja, du hast richtig gelesen: verbrannt.

Wieso?

Ja, das habe ich mich auch schon immer gefragt. Nicht nur auf die Aleviten bezogen, sondern allgemein habe ich bereits als Kind nicht nachvollziehen können, wieso sich Menschen wegen Religion streiten und gar morden.

Jedenfalls entsprechen die Riten und Bräuche der Aleviten nicht der der Sunniten bzw. der der „klassischen“ Muslime, welche nach den fünf Säulen des Islams leben oder zumindest versuchen.

Aleviten gehen weder zur Moschee, denn für sie ist es egal, wo und wie sie beten. Sie fasten nicht an Ramadan, sondern an Moharrem. Und so weiter und so fort. Es soll heute nicht um den Islam oder allgemein um RELIGION gehen.

Vielleicht wunderst du dich, dass dieser Artikel „Christus-Bewusstsein“ heißt und ich jetzt sage, dass es hier nicht um Religion geht. Und dieses Rätsel löse ich im Folgenden auf.

Wie bereits erwähnt, war ich sehr frei in meiner religiösen Erziehung, um nicht zu sagen, es gab nie wirklich eine. Meine Mutter hat mir und meiner Schwester immer ganz viel über das Alevitentum erzählt, über Hazreti Ali, den Aleviten anbeten. Daher auch der Name ‚Alevi‘ – ‚Anhänger Ali’s‘.

Gleichzeitig hat meine Mama uns auch aus der Kinderbibel vorgelesen. Ich erinnere mich noch ganz genau: Meine Schwester (damals ca.3 oder 4 Jahre alt) konnte abends allen Ernstes nicht einschlafen, weil sie Fragen beschäftigt haben wie: ‚Woher kommen wir? Wie ist die Welt entstanden?‘ usw. Ich habe währenddessen tief und fest geschlafen hahahaha.

Und dann sagen noch so viele, dass Kinder nichts verstehen, weil sie noch zu klein sind. Was für ein Bullshit! Meines Erachtens sind Kinder tausend mal weiser als Erwachsene, die im Laufe des Erwachsen werdens vergessen, wo sie herkommen und zu was sie eigentlich fähig sind.

Kinder werden halt nicht ernstgenommen, weil ihnen die Erfahrung fehlt. Und das macht sie auch so grenzenlos und frei und darum liebe liebe liebe ich Kinder.

Jedenfalls erlaubte mir die religiöse Freiheit auf der einen Seite und der erweiterte Horizont sowie die Bücherliebe meiner Mutter auf der anderen Seite, FREI zu ENTSCHEIDEN, was und vor allem: an WEN oder WAS ich glauben wollte.

So lag ich abends in meinem Bett und betete. Ich nannte meinen Gott ALLAH, aber einfach nur weil ich auf meiner Muttersprache Türkisch betete. Niemals war ALLAH was anderes für mich als GOTT. Für mich waren das lediglich SPRACHLICHE Unterschiede.

Und sehr früh erkannte ich, dass GOTT mehr ist, als wir s e h e n. Daher war es schon immer sinnlos für mich, so zu tun, als wäre GOTT, ALLAH oder UNIVERSUM ein personifiziertes Geschöpf, welches darüber entscheidet, ob ich jetzt frech war und deshalb bestraft werden würde. Oder eines, dass über mich richtet.

Heute kann ich frohen Herzens sagen und es auch vollkommen verstehen: GOTT IST L I E B E .

Liebe im Sinne von, dass es nur eine einzige Macht gibt: das GUTE. GOTT. Die LIEBE.

Und diese ganze Scheiße, die auf dieser Welt passiert, geschieht NICHT, weil es eine andere Kraft gäbe, welches denn gegen den ALL-MÄCHTIGEN ankäme, sondern ganz einfach, weil wir Menschen dumm und arrogant sein können. Selbstsüchtig und gierig. Machtgeil und kriegsüchtig. Wir sind selbst Schuld an der Scheiße, die passiert. Es gibt das Böse nicht. Meiner Meinung nach. Du darfst die Bosheit natürlich gerne weiterhin auf den Satan schieben wenn du magst.

Aber bedenke, dass dieser ‚Satan‘ vielleicht ein Anteil deiner Selbst ist. Einer, welches mit Ego und Persönlichkeit zu tun hat.

Meine erste Begegnung mit Jesus hatte ich mit ca.11 Jahren. Damals war ich in der sechsten Klasse als Einzelgängerin unterwegs. Interessanterweise waren es nicht die anderen, die kein Bock auf mich hatten. Im Gegenteil: Alle waren sehr freundlich zu mir und ließen mich auch Teil ihrer „Clique“ sein.Aber ganz ehrlich: Ich hatte kein Bock drauf. Irgendwie war mir das alles zu oberflächlich.

So saß ich im Unterricht da, wusste immer alles, erklärte meinen Mitschülern oft was, wenn sie mich fragten und kam gut mit ihnen aus. Doch eines Tages kam: sie.

Sie lud mich am nächsten Tag zum Spaghetti Essen zu sich nach Hause ein und seltsam, aber wahr, nahm ich die Einladung an. An ihr war was anders. Sie war nicht so n Quatschkopf wie die anderen. Ich spürte, das würde tiefsinnig werden.

Ab diesem Spaghetti Mittag im Jahr 2003 wurden wir unzertrennlich. Noch heute ist sie meine beste Freundin.

Jedenfalls waren wir zwar klein, aber gleichzeitig waren wir oho!

Wir sprachen über die tiefsten Themen. Über Religion, Gesellschaft und vor allem über GLAUBE.

Komm bitte aus deinem Schubladendenken raus, falls du da drin bist. Wir waren keine Streberinnen, wir waren einfach Unikate. Wir waren von der 6. bis zur 10. Klasse in der selben Klasse und sehr beliebt bei unseren Mitschülern. Konnten auch so richtig viel Schrott labern, wussten was von Style und Coolness und waren schlagfertiger als manch Erwachsener.

Aber in unserer Tiefe waren wir eben auch tiefsinnig und wollten verstehen, wer oder was Gott ist und ergründeten all dies in zahlreichen inspirierenden Gesprächen.

Eines Tages hatten wir ein Schlüssel-Erlebnis und genau dieses hat mich vor zwei Monaten wieder dazu gebracht, mich mit Jesus auseinanderzusetzen.

Damals waren wir eben mittlerweile 12 Jahre und es war ein kalter Wintertag. Wir beschlossen, gemeinsam Schlitten fahren zu gehen. Und dies taten wir den gesamten Nachmittag. Wir hatten viel Spaß und während ich das hier gerade schreibe, erkenne ich nochmal, wie gesegnet Menschen sind, die von sich behaupten können, wahre Freunde in ihrem Leben zu haben. Wenn du auch nur eine einzige Person in deinem Leben hast, die für dich durchs Feuer gehen würde, dann bist du gesegnet. Dann meint es das Leben gut mit dir und du darfst in schwierigen Momenten loslassen und vertrauen.

Jedenfalls kam es so, dass ich am Abend, als ich wieder zu Hause war, merkte, dass ich bei dem ganzen Schlittenspaß meinen Hausschlüssel verloren hatte. Oh man -.- Meine Mama meinte, dass wir uns morgen wieder dorthin begeben sollten, wo wir heute Schlitten gefahren waren, um den Schlüssel zu finden. Ich fragte mich innerlich, ob meine Mutter verrückt geworden sei, denn ÜBERALL lag SEHR VIEL SCHNEE und wir sollten also in diesem SCHNEE einen SCHLÜSSEL finden. Und es war ein Wald. Ein rieeeesiger Wald. Na toooolll.

Am nächsten Tag machten wir uns also nach der Schule erneut auf den Weg dorthin und ich war sehr aufgeregt. Denn meine Mutter hatte mir gesagt, ich müsse den Schlüssel definitiv finden. Während wir den Hang hochkletterten, unterhielten wir uns wieder einmal über die tiefen Seiten des Lebens. Und das Suchen meines verlorenen Schlüssels brachte uns auf Themen, wie das des Glaubens.

Wir sprachen darüber, dass Jesus uns bestimmt und sicherlich hilft, wenn wir ihn danach fragen. Und nur, um es anzumerken: Wir sprachen weder von der „Bibelfigur“ Jesus noch dem historischen. Viel mehr sprachen wir von jemandem oder etwas, der oder das tief in unserem Herzen war, aber gleichzeitig das gesamte Leben umfasste und deshalb ganz sicher wusste, wo dieser Scheiß Schlüssel war.

Wir suchten und suchten und weil ich nicht nur tiefsinnig und intellektuell war, sondern auch „stylish“, hatte ich bei tiefem Schnee meine Nike Cortez Sneaker an. Ich rutschte aus, fiel hin, rutschte aus, fiel hin, rutschte aus, fiel hin.

Wir lachten uns den Po ab, unterhielten uns dabei, wie gesagt darüber, dass uns Christus überall auf unserem Weg begleitet und uns immer hilft, wenn wir ihn darum bitten.

Und plötzlich, nach mehreren Stunden Lachen, Spaß und Ausrutschen, blickte ich neben einem Jägerhaus auf den Boden und nahm völlig unscheinbar einen silbernen Glanz wahr. Und was war es?

YES BABY, MEIN SCHLÜSSEL!

An diesem Tag wurde der Glaube in mir nochmal ganz fest VERANKERT. Dieses Schlüsselerlebnis war im wahrsten Sinne ein Schlüsselerlebnis für mich.

Als Kind konnte ich also ganz leicht loslassen und vertrauen. Meine allnächtlichen Gespräche mit Gott fanden weiterhin auf Türkisch statt. Ich sagte Dinge wie: ‚Mein liebster Gott. Danke für alles, was du mir geschenkt hast. Mach, dass dies passiert. Mach, das jenes passiert. Hilf‘ mir, dass ich die Mathematik Arbeit erfolgreich schaffe usw.‘

Und ich schwör, ich war so fett im Vertrauen. Sobald ich dem lieben Gott in meinem freien Gebet meine ganzen Anliegen überlassen hatte, war ich frei und dachte nicht mehr über sie nach. Ich wusste – insbesondere nach dem Schlüsselerlebnis – dass ich nicht allein war und dass es da eine Allmacht gab, die es gut mit mir meint und die mir immer hilft.

Irgendwann war ich 19 und zog aus. Ich begann, in Stuttgart zu studieren und alles war so aufregend. Ich vergaß Gott niemals, aber ich beschäftigte mich auch nicht mehr so intensiv mit ihm. Abends war ich meistens viel zu müde, um ein sehr langes Gespräch zu führen, deshalb verknappte ich es und tat es eher, um es getan zu haben.

Ich machte bestimmte ‚Fehler‘ in meinem Leben, für die ich mich selbst im Nachhinein sehr verurteilte. Und irgendwie dachte ich unbewusst glaub, dass des voll schlimm ist. Es hört sich ein wenig schräg an, denn ich wusste, dass Gott kein personifiziertes Geschöpf ist, das über mich urteilt und mich nicht mehr mag oder mich gar bestrafen möchte.

Aber irgendwie schämte ich mich glaub vor mir selbst und so entfernte ich mich vom Glauben, auch wenn er immer tief in meinem Herzen war.

Achtung: Glauben. Nicht Religion. Auch wenn ich Jesus Christus sage. ICH SPRECHE VON EINEM BEWUSSTSEIN, keine historische Kultfigur.

Na ja, 10 Jahre später, also vor knapp 2-3 Monaten erlebte ich etwas, was mich ganz stark an das oben erzählte Schlüssel-Erlebnis erinnerte. Um nicht zu sagen, es war ein Déjà vu.

Ich hatte große Angst vor etwas. Statt zu vertrauen, fürchtete ich mich und ich wusste nicht weiter. Nachts lag ich da und versuchte, eine Lösung zu finden – mit meinem Intellekt. Ich wachte morgens mit Magenschmerzen auf, weil mich diese Sache sehr stark belastete.

Draußen war Schneezeit angesagt. Es war Winter. Eines Tages kam ich gerade von einem Spaziergang zurück. Als ich die äußere Haustür aufschließen wollte, fiel mein silberner Hausschlüssel auf den Boden. Genau gesagt inmitten des Schnees.

Und in dem Moment, in dem ich mich beugte, um ihn aufzuheben, wurde ich geistig für eine Sekunde zurück katapultiert. Zu dem Tag, an dem die zwei besten Freundinnen einen Schlüssel gesucht hatten. Voll im Vertrauen. Sie wussten, sie hatten die Allmacht im Rücken. Sie nannten diese Macht Jesus und sprachen während ihrer Suche ganz viel von ihm. Und plötzlich wurde mir klar:

Oh mein Gott. Ich darf vertrauen und loslassen. Ab da – also seit ca. 2 Monaten – beschäftige ich mich ganz stark mit Jesus Christus. Und ich finde es krass, wie viel wir NICHT über Jesus Christus wissen.

Wir wissen nicht, dass er Jesus war und Christus geworden ist. Wir wissen nicht, dass CHRISTUS-BEWUSSTSEIN
‚KLARHEIT bzw KLARES BEWUSSTSEIN‘ bedeutet. OHNE SCHLEIER vor den AUGEN. Christus sah GLASKLAR Dinge, die sich im Außen noch nicht manifestiert hatten. Genauso sahen meine beste Freundin und ich glasklar, dass wir den Schlüssel finden würden, ohne daran zu zweifeln. Wir wussten, dass uns die gute Macht dabei unterstützte.

Jeder Mensch hat Christus in sich. Und nein, damit meine ich nicht, dass du eine Person in dir hast. Christus ist quasi ein Wesen, welches in dieser 3D Welt gezeigt hat, dass wir alle auf die allumfassende Macht, welche der eine Allah, der andere Gott und der andere Universum nennt, VERTRAUEN dürfen. Um nicht zu sagen MÜSSEN, wenn wir ein Leben in Seelenfrieden leben wollen. Wir können nicht alles mit unserem Intellekt lösen. Manchmal brauchen wir einfach nur loszulassen, die Angelegenheit hinauf zu werfen und abzuwarten.

Auf einer ruhigen See fahren unsere Schiffe an den Hafen.

Angst, Ungeduld und Zweifel sind die größten Feinde. Vertrauen und Glaube sind die besten Freunde. Und des Lustige ist ja, dass Vertrauen und Glaube der Verwirklichung vorangehen.

Das bedeutet, dass du erst voll vertrauen und glauben darfst, wenn du willst, dass sich was in deinem Leben verwirklicht. Es wäre ja schön einfach, wenn es sich erst verwirklichen würde und du dann erst glauben und vertrauen sollst.

Aber ich wette mit dir, dass du sicherlich viele Momente in deinem ganzen Leben hattest, in denen spürbar gewesen ist, dass da die Allmacht an deiner Seite gewesen ist.

Angst und Vertrauen sind gleichzeitig da. Es ist DEINE Aufgabe, dich für das zu entscheiden, was DICH in deinem Leben erfüllt.

Du kannst gerne Angst haben, dir Sorgen machen, an allem Guten zweifeln. Du kannst aber auch vertrauen, loslassen, dir denken: ‚Ach, des ist mir eine zu schwere Last. Das übergebe ich dem Christus-Bewusstsein in mir oder der Weisheit in mir und bin frei.‘

Bro, wir sind am Leben. Allein das sollte uns schon zeigen, dass es läuft bei uns. Ja, unser Intellekt ist cool dies das. Es ist schön, dass wir einen Verstand haben. Aber vergiss‘ nicht, dass dieser Verstand irdisch ist. Dieser Verstand basiert auf Logik. Auf dem, was er schon erlebt und erfahren hat. Für den Verstand gibt es keine Wunder, denn Wunder sind unberechenbar. Der Verstand will rechnen und für ihn ist ‚realistisch‘, was ihm durch unsere 5 Sinne zugeführt wird. Bedeutet, er glaubt nur das, was er sieht, hört usw.

Aber gib doch zu, dass es mehr gibt, als das, was du mit deinen Augen siehst. Es gibt Energie.

Vor allem aber: Es gibt, was du glaubst, dass es das gibt.

Erweitere dein Bewusstsein und sprenge deine mentalen Grenzen. Dort wirst du deiner inneren Weisheit begegnen. Dem Christus Bewusstsein. Das Bewusstsein eines Menschen, der wusste, dass es nur das Gute gibt. Wir sollten die Dinge manchmal bzw. ÖFTER durch andere Augen sehen. Aus anderen Perspektiven drauf schauen. So können wir die WAHRHAFTIGE SYMBOLIK dahinter verstehen.

Bist du im ‚kleinen Bewusstsein‘? Angst, Zweifel, Sorge.

Oder im ‚erweiterten Bewusstsein‘? Vertrauen, Loslassen, Hingabe.

Und vor allem: VERBUNDENHEIT und LIEBE.

Durch meine intensive Beschäftigung mit dem SPIRIT habe ich mit meinem Herzen erkannt, dass ich ALLes und gleichzeitig NICHTS bin.

Schau dir den Film ‚MATRIX‘ an, dann verstehst du den nächsten Satz:

Ich bin der weiße Raum und gleichzeitig bin ich IN DEM weißen Raum.

Wenn du das verstehst, hast du ALL deine MACHT zurückerobert und co-kreierst mit der Schöpfung.

Und vergiss‘ dabei nicht: ‚DEIN WILLE GESCHEHE‘ bedeutet nicht, ‚ich bin Gott unterlegen und mache, was er mir sagt‘, sondern: ‚Möge die göttliche Idee für mein Leben – die größer als all meine eigenen Vorstellungen ist – in Erscheinung treten.‘

‚DEIN WILLE GESCHEHE‘, weil dieser ‚DEIN‘ Wille ist größer als deine eigenen intellektuellen Vorstellungen für dich und dein Leben.

Wäre Gott ein personifiziertes Geschöpf, welches auf einer Wolke sitzt und dir zuschaut:

Vallah, er würde dich des Grauens auslachen, wenn du dir ständig so viele Sorgen machst und Angst vor etwas hast. Außerdem würde er sich denken: ‚Ey, was geht? Wieso denkt die so klein? Was glaubt er eigentlich? Ich habe viel mehr Möglichkeiten und Chancen für sie/ihn und sie/er begrenzt sich durch die weltliche Sicht.‘

Glaub‘ mir, Mensch zu sein, ist Fluch und Segen zugleich. Du hast so viel Macht, so viel, dass es zu schön scheint, um wahr zu sein.

Und deshalb hältst du Dinge für wahr, die dich klein halten und nicht mal annähernd der eigentlichen Wahrheit über dich entsprechen.

Du bist mehr

als du siehst.

Deine Elifcan

Von elifspiration

Mein Name ist Elifcan Ünal und ich teile hier auf meinem Blog, meinem Podcast und meinem Instagram Account inspirierende Gedanken. Diese drehen sich hauptsächlich um die Themen Positiv denken, Positiv sein und Positiv leben. Ich denke, wir alle sind unser Glückes Schmied. Es gibt zahlreiche Tools - sogenannte 'Glücklichmacher', die uns zu unserem Glück verhelfen können. Diese teile ich mitunter mit dir :)

Herzlich willkommen!

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